Lokal-Tipps

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Alternative Lokal-Tipps für den bewußten Konsumenten: Lokale von unseren Scouts gefunden und getestet – von bio bis einfach empfehlenswert. Wird laufend erweitert!

Lokal-Tipps

Eroz Juice Bazar – Frische, gesunde und vitaminreiche Smoothies und Juices sowie eine große Auswahl herrlicher Wraps bietet der Inhaber Feroz Zaheri seit rund einem Jahr in seinem Eroz Juice Bazar in der Gumpendorferstraße. Das Lokal ist angenehm unaufgeregt, teilweise leicht improvisiert, gestaltet. Die Möbel aus einfachen gelben Doka-Platten gezimmert, heben sich von den grün getünchten Wänden ab.
Die Speisen können vor Ort an einem der nur sechs Sitzplätze genossen werden, oder man nimmt sie mit.
Im Sommer gibt es einen Schanigarten.
Der Avocadowrap (3,50 Euro) wird lauwarm mit frischem Spinat, Cherry Tomaten, Karotten, frischer Minze und zweierlei home-made Chutney Sauce serviert. Sehr lecker und preislich sehr in Ordnung! Der Red Dragon Smoothie (3,50 Euro) mit Roter Rübe, Apfel, Limette, Karotte, Ingwer stärkt das Immunsystem und schmeckt auch wunderbar!
Vielleicht die besten Wraps der Stadt, oberste Liga sind sie jedenfalls! Im Kühlregal findet man auch eine beachtliche Auswahl an Flaschenbier und alkoholfreien Getränken sowie trendigen Limos. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10:30 – 21:00 Uhr
Adresse: Gumpendorferstraße 40, 1060 Wien, www.erozjuicebazar.com

Im Hof in der Alpenmilch Zentrale – In der Alpenmilchzentrale arbeiten Kreative unter einem Dach; Designer, Architekten und Künstler. Seit Beginn des Jahres offiziell eröffnet, werkt nun ein weiterer Kreativer im neuen Lokal Im Hof. David Pommeger zaubert an seinem zentralen Betonküchenblock seine Gerichte, man kann direkt in die Töpfe blicken. Das Lokal befindet sich von der Straße kaum zu sehen in einer ehemaligen Werkstatt und hat sich das industrielle Flair erhalten. Die Einrichtung ist reduziert und passt wunderbar zu dem Gesamtambiente. Der ruhige, gemütliche Gastgarten war mittags sehr gut besucht. Vor allem für die ansässigen Kreativen ist es ein beliebter Hotspot, da das Grätzel um die Weyringergasse noch nicht so hipp und dementsprechend nicht so gut mit Lokalen versorgt ist wie andere Teile des Freihausviertel.
Es gibt eine Wochenkarte mit Suppe, Salat (jeweils groß oder klein zur Auswahl) und zwei Hauptspeisen. Wir haben die Melonenkaltschale und die geeiste Linsensuppe probiert – beides sehr gut und auch eine Freude fürs Auge. (kleine Suppe 2,50 Euro). Der Tabulehsalat mit Weintrauben, Petersilie, Gurken, Jungzwiebel war ebenfalls sehr gut, hätte vielleicht noch die eine oder andere frische Zutat vertragen (5,50 Euro)
Adresse: Weyringergasse 36, 1040 Wien,
www.im-hof.at

Westpol – Levantinische Küche modern interpretiert – In der Lerchenfelderstraße eröffnete im Juli der Gastronom Zabit Fidan das Lokal Westpol. Geboten wird eine bunte Auswahl an europäischer Küche sowie levantinische, modern interpretierte Gerichte. Es wird großen Wert auf regionale und biologische Zutaten gelegt. Geboten werden Grillgerichte wie Halloumispieß auf Couscous, Lammkotelett, Burger – sowohl klassisch als auch ein hervorragender orientalischer Falafelburger mit Hummus, etc. Es gibt Frühstück und jeweils zwei Mittagsmenüs, sowie einige vegane und vegetarische Gerichte.
Der Lachssteakburger mit Avocadosalsa (10,90 Euro) war sehr gut, die dazu servierten Pommes frites frisch und knusprig, der Lachs genau am Punkt. Der Sommersalat mit Eierschwammerl, Birnen, gerösteten Walnüssen und Parmesansplitter (9,50 Euro) war ein Augen- und ein Gaumenschmaus.
Der Name Westpol sei mit Augenzwinkern zu verstehen, da das Lokal im Westen Wiens liegt und an einem Pol immer Leute zusammen kommen. erklärt Zabit Fidan, der kurdische Wurzeln hat und bis vor Kurzem mit seinem Onkel ein Lokal am Mexicoplatz geführt hat.
Adresse: Lerchenfelder Straße 71, 1070 Wien, www.westpol-wien.at

Vollpension – Ein Generationen-Kaffeehaus als social Business – Kaffeehäuser mit selbstgemachten Kuchen nach Omas Rezept eröffnen in letzter Zeit einige, nur hier in der Vollpension backen die Omas tatsächlich selbst. Als Projekt auf der Vienna Designweek 2012 als Pop-up Kaffeehaus entstanden, begaben sich Initiatoren Gebrüder Stich auf die Suche nach der besten Mehlspeise. „Die gibt´s bekanntlich bei Oma oder Tant´ und nun in der Vollpension“ – so die Betreiber.
Das Kaffeehaus ist in der Schleifmühlgasse sesshaft geworden und bietet Kuchen, warme Gerichte und Snacks, von den Seniorinnen nach eigenen Lieblingsrezepten in der Schauküche gezaubert. Mittags stehen jeweils ein Tagesgericht und ein paar Wochengerichte zur Wahl, wie man sie aus der Kindheit bei der Oma kennt. Schweinsbraten, Krautfleckerl, Knödel mit Ei oder Buchteln finden sich beispielsweise auf der Karte. Das Kuchenangebot ändert sich ständig, je nachdem, welche Oma im Dienst ist.
Frau Beates Letscho mit Polenta (6,30 Euro) war gut gewürzt und hat geschmeckt – die Portionsgröße gerade recht, sodass nachher auch noch eine Mehlspeise Platz hatte. Der Mohnkuchen von Frau Elisabeth war saftig und dank Zuckerglasur schön süß. Das Design und die Ausstattung erfüllt das Oma-Klischee auf ganzer Linie – hier wurde aus dem Vollen geschöpft: zusammen gewürfelte Flohmarkt–Möbel, weiß getünchte Ziegelwände kombiniert mit Neon-Backöfen…
Nicht zuletzt muss auch der soziale Aspekt gewürdigt werden. Unter dem Motto „Jung und alt zusammen bringen“ können die Seniorinnen ihre Pension aufbessern. „Vor allem macht es Spaß, unter Leuten zu sein – fürs Altersheim bin ich zu jung,“ so eine der derzeit 15 backenden Omas.
Adresse: Schleifmühlgasse 16, 1040 Wien,  www.vollpense.at

Bistrot Harvest – Seit 2012 servieren Marcus Westenberger und Viola Kattner Vegetarisches und Veganes. Beide sind selbst seit über 20 Jahren Vegetarier Die Chefin kocht, der Chef selbst organisiert und serviert. Uns hat besonders die Kürbislasagne mit drei Sorten Salat und Suppe geschmeckt. Bridget, eine Mischung aus Weißwein, Soda, Limette, Minze und Kleelikör, ist der Hausdrink. Am Wochenende gibt´s immer von 10 bis 18 Uhr einen “all vegan brunch”.
Adresse: Karmeliterplatz 1, 1020 Wien
harvest-bistrot.at

Figar am Donaukanal – Die sommerliche Aussenstelle am Donaukanal vom Figar in der Kirchengasse mit Frühstück, Annas Bio-Lunch, Grillen, Drinks and Music. Sehr gute selbstgemachte Ingwer-Gurken-Minze-Limo, ein guter Chickenburger, und generell eine große Auswahl für eine Open-Air-Location, auch an Frühstück. Ausgesprochen nett war der Kellner! Bei Schlechtwetter geht´s ins Stamm-Lokal im 7. Bezirk.
Adresse: zwischen Tel Aviv Beach und Adria, Nähe Schwedenplatz.
figar.net

Zerum ist ein junges Modelabel mit Shops in Graz und neu Wien, das ausschließlich unter fairen und nachhaltigen Bedingungen produziert. Auf die umweltschonende und nachhaltige Erzeugung – vom Baumwollstrauch zum Produkt, bis hin in die Hände der Kunden – wird wert gelegt.
Adresse: Kirchengasse 13, 1070 Wien
www.zerum.at

Swing Kitchen – Das neue Lokal von Vegan-Pionier Charly Schillinger ist im „industrial chic“ eingerichtet: Fliesen an der Theke und den Wänden, Backsteinwände, Industrielampen, schlichte weiße Holzhocker, halb offene Küche, im Hintergrund Swing-Musik. Der Swing Burger (Sojaburger mit BBQ-Sauce in sehr gutem hausgemachten Ciabatta-Sauerteig-Brötchen) war ziemlich groß, gut gewürzt und kann geschmacklich mit Fleisch mithalten. Abseits von Veganem wird plastik-free, Fairtrade soweit möglich und faire Entlohnung der Mitarbeiter propagiert.
Adresse: Schottenfeldgasse 3, 1070 Wien
swingkitchen.com

Manameierei – Hier ist es vor allem sehr schön zum Frühstücken – mit einfachen und leichten Speisen und Getränken in einem schönen Ambiente am Rande des Schwarzenbergparks. Auf Wunsch wird auch ein Korb für ein Picknick im Park gepackt.
Adresse: Exelbergstraße 32, 1170 Wien
www.manameierei.com

Allergiker Café – Recht neu in Wien gibt’s in diesem Familienbetrieb alle möglichen köstlichen Kuchen, Torten sowie ein Mittagsgericht – ohne Gluten, vegan, laktosefrei.
Adresse: Wiedner Hptstr. 35, 1040 Wien
www.allergikercafe.at

I am Burger – Wer auf Hamburger steht, ist hier sehr gut aufgehoben. Brot & Co werden selbst gebacken, sonst finden frische Bioprodukte, insbesondere Biorinderfleisch, ihren Weg in die Küche. Geboten wird Fusion-Kochkunst mit leicht indischem Touch.
Adresse: Florianigasse 17, 1080 Wien
www.iambio.at

Veganista – Die Adresse für veganes Eis. Diverse Sorten sind mit Birkenzucker gesüßt: z. B. Mandel oder Kokos. Unsere persönlichen Favoriten sind allerdings Macha und Basilikum!
Adresse: Neustiftgasse 23, 1070 Wien
www.veganista.at

Simply raw bakery – Hier werden aus Früchten, Nüssen, Samen und Superfoods nahrhafte Leckereien gezaubert. 100% biologisch, vegan,in Rohkostqualität, laktose-, gluten-, soyafrei – ohne industriellen Zucker. Wir empfehlen die Glückskugeln und Cranberry Granola.
Adresse: Am Hof/Drahtgasse 2, 1010 Wien.
www.simplyrawbakery.at

Der Rezeptmarkt in Wien – liefert per Fahrrad – ein neues Rezept inklusive aller Zutaten.
Adresse: Theobaldgasse 4, 1060 Wien.
www.feinkoch.org

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