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Neue Möglichkeiten durch 3D-Drucker mit Beton

Für die Baubranche ist das Konzept des 3D-Drucks eigentlich nichts Neues: Die bereits seit Jahrzehnten bekannte Anwendung von Spritzbeton ist im Wesentlichen mit der Produktion von Kleinbauteilen mittels 3D-Druck direkt vergleichbar.
Die Geheimnisse des 3D-Drucks mit Beton sind die Zusammensetzung und die Verarbeitbarkeit des Mörtels. Der große Vorteil: Es können wesentlich größere Bauteile erzeugt und damit weitere Bereiche erschlossen werden. Dazu kommt, dass zementgebundene Bindemittel eine wesentlich bessere CO2-Bilanz als Kunststoff aufweisen. Ein 3D-Druckers mit einem Spritzkopf, der die geeignete Betonmischung verarbeitet, wurde kürzlich vom österreichischen Unternehmen Baumit präsentiert: Der Spritzkopf wird entweder von einem Roboterarm oder einem Drahtgespann entlang von drei Achsen geführt. Das produzierte Bauteil (Bild) wird anhand eines bestehenden digitalen Designs erstellt.

Geschrieben von Helmut Melzer

Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft. Im April 2014 erschien das Option Printmagazin (und Option Online) erstmals, und gibt es heute noch – trotz aller Herausforderungen. Im Mai 2018 startete Option als Soziales Netzwerk.

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