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Herausforderung 1,5°C – Karriere als Umweltmanager

Das Jahr 2019 bringt im Zuge der Energie- und Klimapolitik zahlreiche und vielfältige Herausforderungen. Auch das EU-Kreislaufwirtschaftspaket setzt der Wirtschaft hohe Ziele.

Aus hohen Ansprüchen an Klima- und Energiepolitik, Abfallwirtschaft aber auch Umwelt- und Naturschutz ergeben sich aber keineswegs nur zusätzliche Schwierigkeiten, sondern auch neue Möglichkeiten und Chancen – ganz besonders für Ihre Karriere!

Wie aber soll man diese Chancen nutzen?

Ein solcher nutzenbringender Umweltschutz in Unternehmen, Städten und Gemeinden setzt allerdings vielfältige Qualifikationen und das Zusammenwirken von Schlüsselkompetenzen voraus.

„Mit dem Lehrgang Management & Umwelt legte ich den Grundstein für meine berufliche Laufbahn in unserem Unternehmen. Durch die interdisziplinäre Ausbildung erlangte ich das nötige Wissen für meine Aufgabe als Kommunikations- und Umweltbeauftragter.“, so Christian Polzinger, MSc, UPM-Kymmene Austria GmbH.

Der MSc-Lehrgang Management & Umwelt von Umwelt Management Austria und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik vermittelt das Know-how dazu top-aktuell und sichert:

  • unmittelbare konkrete Praxiswirkung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiten in Lehrgangsprojekten Lösungen für aktuelle umweltrelevante Fragestellungen aus Unternehmen, Kommunen und anderen Institutionen.
  • kompetente Umsetzung: In Fallstudien, Planspielen und Exkursionen – und natürlich besonders intensiv in den Lehrgangsprojekten – trainieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgsorientiertes Arbeiten in der Praxis.
  • ausgewogene Interdisziplinarität: Die vier inhaltlichen Säulen – Management, Ökologie, Recht, Technik – sichern ausgewogene Interdisziplinarität in Theorie und Praxis.
  • höchstes Niveau: ein exzellenter und renommierter Lehrkörper garantiert Aktualität und höchstes fachliches und praktisches Niveau.

Maximaler Lerneffekt wird durch teilnehmerorientiertes Arbeiten und Trainieren sowie durch weitgehenden Verzicht auf Frontalvorträge gesichert. Die Methoden umfassen eine breite Vielfalt von Gruppenarbeiten, Übungen, Fallstudien, Planspielen. Glanz- und Kernstück sind dabei die Lehrgangsprojekte, die in der Regel in die Praxis umgesetzt werden.

Viele Firmen und Gemeinden berichten über eindrucksvolle Erfolge durch die Qualifikation von Mitarbeitern in diesem Lehrgang. So brachte ein Projekt zur Optimierung eines PVC-Doppelschnecken-Extruders eine Reduktion des Energieverbrauchs um 16,5%. Durch die jährliche Einsparung von € 21.900 beträgt die Amortisationsdauer lediglich 1,3 Jahre. Die Optimierung des gesamten Prozesses von der Silage bis zur Nachfolge erbrachte eine Energieverbrauchsreduktion um 20,5%. Die damit verbundene Einsparung von € 84.300 verkürzt die Amortisationsdauer auf ein Jahr.

An die 300 zufriedene Absolventinnen und Absolventen bestätigen die einzigartige Qualität des Lehrgangs. Entsender und Absolventen berichten von zahlreichen Vorteilen, die sie durch den Lehrgang erzielt haben. Absolventen schätzen besonders die Verwertbarkeit des Erlernten im Tagesgeschäft der Unternehmen und Gemeinden: „Der Lehrgang zeichnet sich durch große Praxisnähe aus. Die vermittelten Inhalte geben mir in meiner Funktion als Umweltmanagerin wertvolle Impulse“ versichert Daniela Jäger-Bergaus, MSc von der Borealis AG.

Der Lehrgangsabschluss bringt den akademischen Titel Master of Science (MSc). Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer das Maximum an Punkten für die theoretische Ausbildung zum Energiebeauftragten und Energieauditor nach § 17 (1) EEffG und das Zertifikat für den Abfallbeauftragten nach § 11 AWG 2002.

Nähere Informationen gibt es auf der Website www.uma.or.at.

Lehrgangsleiter, DI Rupert Christian und Mitarbeiter stehen gerne für persönliche Auskünfte zur Verfügung (office@uma.or.at, 01/216 41 20).

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Geschrieben von Rene

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