Wenn Roboter pflegen und die Liebe per VR gefunden wird (2/37)

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Eine Vielzahl an grundlegenden Veränderungen kommen auf unsere Gesellschaft zu. Die Wesentlichsten sind technologisch bedingt. Und: Die Angst vor den neuen Technologien ist gar nicht so groß, will etwa eine repräsentative Umfrage von Porsche Consulting betreffend Roboter im Gesundheitswesen wissen: Drei von vier Bürgern in Deutschland haben nichts dagegen, wenn bei einer Operation im Krankenhaus „Kollege Roboter“ statt eines Chirurgen das Skalpell führen würde. 56 Prozent würden sich von einer Maschine pflegen lassen. Nur 23 Prozent lehnen Medizinroboter, 44 Prozent Pflegeroboter generell ab.
Noch viel mehr Zuspruch wird die Partnersuche per virtueller Realität finden. Partnerbörsen per Internet haben bereits vor Jahrzehnten die Suche nach dem Lebensglück verändert. Mit MySugardaddy VR soll im Herbst die weltweit erste Virtual Reality Dating Community kommen. Sobald die User mit der VR-Brille in die Virtual Reality eintauchen, erleben sie in Gestalt eines individuell entworfenen Avatars, ihren Flirtpartner hautnah. Und auch wenn die Gestaltung des Avatars vielleicht nicht ganz 100-prozentig der Realität entspricht, zumindest kann der potentielle neue Lover mit einem richtigen Gespräch abgecheckt werden.

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Geschrieben von Helmut Melzer

Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft.

Mixed reality: Zukunft mischt virtuelle und erweiterte Realität

Studenten wünschen sich Selbstverwirklichung