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Keine Parteien mehr? Eine Option, eine Alternative!

Bei der Nationalratswahl 2017 gingen 1,3 Millionen Wahlberechtigte nicht zur Wahlurne (wobei Urne schon ein bisserl morbide klingt) 😉 und 50.592 wählten ungültig. Politikverdrossenheit? Ich denke nicht, oder nur bis zu einem gewissen Grad, so unter dem Motto „Is eh egal wen ich wähle, san eh olle gleich. Schaun eh nur auf erna eigenes Säckl!“

Nein, das ist eine große Unterschätzung des politischen Bewusstseins der österreichischen Staatsbürger, besonders der Jugend. Siehe Freitagsdemos zum Umweltschutz. Eine Option wäre es doch, seine Stimme nicht abzugeben sondern sie z.b.: bei Bürgerparlamenten zu Themen und Projekten zu erheben. Offene Demokratie, bezw. partizipative Demokratie, also mit Beteiligung der Bevölkerung, ohne Parteizwang, wäre eine Alternative. „Jo derf denn des sein? Wo gibts denn sowas?“ Was wäre das für ein Gefühl, wenn meine Stimme gültig ist und nicht den Parteiinteressen unterworfen ist, sondern dem Gemeinwohl dient.

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Mitglied

Geschrieben von Günther Lassi

Helmut Schmidt, Franz Vranitzky und Bruno Kreisky wird dieser Spruch zugeschrieben. Nun denn, dann will ich mich mal mit meinen fast 72 Jahren, als unbelehrbar erweisen und freudig verkünden: "Ich habe Visionen". Visionen von einer Welt die alle Menschen angstfrei und zufrieden miteinander leben lässt.

Toller Schnitt. Tolle Farbe. Tolle Frau. Bekommst du da nicht auch sofort Lust…

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