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Mobile Payment: In Zukunft bargeldlos und mobil – mit zahlreichen Gadgets

Es kommt, das Bezahlen mit Handy & Co: Bereits bis 2020 soll mobiles Bezahlen europaweit an sämtlichen Kassenterminals möglich sein – dies gab der Kreditkartenkonzern Visa jüngst bekannt. Und tatsächlich sinken in Europa die Barzahlungen, während neben E-Commerce und Kartenzahlungen vor allem Mobile Payment kräftig weiter wächst.
In Schweden hat die Zukunft des Bezahlens bereits begonnen: Aktuell befinden sich laut der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm nur noch rund 80 Milliarden Schwedischer Kronen im Umlauf (rund 8,5 Milliarden Euro) und damit 26 Milliarden Kronen weniger als noch vor sechs Jahren.
Und auch in Österreich ist seit heuer das mobile Bezahlen etwa per NFC-Handy möglich. Mit österreichischen Bankomatkarten wurde zudem in den ersten drei Monaten 2015 schon mehr als 6,3 Millionen mal kontaktlos bezahlt.
Doch nicht nur Karte und Handy stehen als Geldbörse bereit. Zu erwarten sind zahlreiche Alternativen wie Smartwatches oder Accessoires. Träger des Kerv-Rings (Bild) etwa können mit nur einer einzigen Geste kontaktlose Zahlungen erledigen – keine Karten, PINs oder gekoppelte Smartphones erforderlich. Der Kerv-Ring braucht auch nie geladen werden, um zu funktionieren.
www.kerv.com

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Geschrieben von Helmut Melzer

Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft.

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