in

‚People are dying‘: how the climate crisis has sparked an exodus to the US

Hunger oder Flucht. Überall auf der Erde sterben Menschen an den Folgen der Klimakrise. Ein Einblick in das Leid der Familie Gutiérrez in Guatemala. Hunderttausende Menschen mussten das Land bereits in Richtung USA verlassen. Im "dry corridor" von Honduras, El Salvador, Nicaragua und Guatemala benötigen wegen der krassen Dürre rund zwei Millionen Menschen Nahrungsmittelhilfe. "This isn’t poverty – or even extreme poverty: this is a famine, and people are dying,” sagt Rodimiro Lantán von Comundich, einer grassroots Ch’orti’ Organisation, die Communities bei der Wiederaufforstung hilft.

Die Klimakrise trifft jene Menschen am härtesten, die am wenigsten Emissionen verursachen. Das nennt sich #Klimaungerechtigkeit. Lasst uns gemeinsam für Gerechtigkeit und für ein gutes Leben für Alle kämpfen! Lasst uns die für das enorme Leid so vieler Menschen verantwortlichen Regierungen und Konzerne zur Rechenschaft ziehen!

Kommt nächsten Donnerstag zum Drittes Großes Klimanotfalltreffen – Wir machen Druck in Graz oder zu unserem nächsten Willkommensworkshop am Mittwoch in Wien, wenn ihr Teil unserer Bewegung werden möchtet: https://systemchange-not-climatechange.at/…/willkommens-w…/….

Another world is possible! Let´s fight for it!

#SystemChange #ActNow #By2020WeRiseUp

‚People are dying‘: how the climate crisis has sparked an exodus to the US

As part of the Running Dry series, the Guardian looks at how drought and famine are forcing Guatemalan families to choose between starvation and migration


Source

Was denkst Du darüber?

Schreibe einen Kommentar

Logo Ja Natuerlich

Heute senden wir euch liebe Grüße aus dem Tierparadies Schabenreith mit dem typi…