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Polizeieinsatz wegen eines Transparents:…

Polizeieinsatz wegen eines Transparents:
Mit Blaulicht und insgesamt drei Autos erschien die Polizei, darunter auch eine Sondereinheit, schnell vor Ort, baute sich vor den Aktivist_innen auf, verlangte von allen Anwesenden Ausweise und befahl von oben herab, das Transparent zu entfernen, da sie es sonst herunter schneiden würden. Durch den Großeinsatz wurde eine Fahrspur ca. eine halbe Stunde lang blockiert. Ein vorbeifahrender Rettungswagen war durch die Blockade mit Blaulicht so alarmiert, dass sie einen Notfall annahmen und ihre Hilfe anboten.

Dank Animal Liberation Workshop (ALW) wussten wir, was unsere Rechte sind, dass sich nur der Demoleiter ausweisen muss, und dass eine angemeldete Versammlung – sofern sie nicht per Bescheid untersagt wird – auch abgehalten werden darf. Bürger_innen, die von ihren Grundrechten Gebrauch machen wollen, werden durch das autoritäre und teils aggressive Auftreten eingeschüchtert.

Als die Polizei endlich erkannt hatte, dass ihre Einschüchterungsversuche bei uns keinen Erfolg haben, konnten wir uns schließlich auf die vielen Thumbs-Up der Autofahrer_innen, die uns von der Autobahn zuwinkten konzentrieren. Und wir waren bestätigt: Wir stehen nicht nur auf der Seite des Rechts, sondern die große Mehrheit der Bevölkerung stimmt uns auch darin zu.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und Repression macht uns nur stärker!

Frau Ministerin Beate Hartinger-Klein: Bitte, stoppen Sie endlich die brutalen Kälbertransporte!

Zur Petition 👉 www.vgt.at/milch





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