in ,

Switching Economy: immer wieder ein Neugerät

Schneller, schlanker und mit noch mehr Funktionen – in immer kürzeren Abständen kommen neue Technikinnovationen auf den Markt. Bei den Konsumenten wird durch das immer weiter wachsende Angebot an Produkten, auch das stetige Verlangen nach dem Neusten in Sachen Technik geschürt – doch das frisst ordentliche Löcher in die Brieftasche.
Eine neuere Strömung ist die Switching Economy. Sie wendet sich vom klassischen Besitz im herkömmlichen Sinne ab: Produkte werden ebenso wie Musik und Filme „gestreamt“ und von den Verbrauchern je nach Bedarf frei genutzt und wieder zurückgeschickt, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. Gerade bei Geräten, die nur selten genutzt werden, wie etwa Ski-Ausrüstung für den Winterurlaub, ist das Geschäftsmodell der Switching Economy für die Verbraucher weitaus effizienter.
Ähnlich wie beim Leasing geht es also um „Mieten statt Kaufen“. Die dabei laufenden Kosten lohnen sich primär als Alternative zu regelmäßigen Neukäufen wie etwa bei den neuesten Handymodellen.

Was denkst Du darüber?

Schreibe einen Kommentar

Geschrieben von Helmut Melzer

Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft.

Logo Ja Natuerlich

Genforschung: Medizinischer Durchbruch bei Brustkrebs und Multipler Sklerose