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System : Neustart – Was muss sich grundlegend ändern?

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Mit der kommenden Ausgabe #20 – passend zum 5. Geburtstag von Option – wandert auch die Option Community ins Printmagazin. Jede Ausgabe fragen wir Dich zu einem konkreten Schwerpunktthema nach Deiner Meinung. Die besten Statements (250-700 Anschläge) werde auch in Print veröffentlicht – und tragen so zu einem Pool an Lösungen für eine positive Zukunft bei.

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Helmut


Die aktuelle Frage:

System : Neustart – Was muss sich grundlegend ändern? Was muss getan werden?

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#1 Stärkung der Zivilgesellschaft & direkte Demokratie

Durch die Passivität der Politik in vielen entscheidenden Fragen und einer starken Stimme der Wirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten eine rege globale Zivilgesellschaft als eigene politische Kraft erwachsen, der auch Rechte zugestanden werden müssen. Inzwischen stehen sehr viele Menschen für grundlegende, positive, globale Veränderungen ein. Doch bis auf Wahlen gibt es keine relevanten Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung beim politischen Entscheidungsprozess. Demokratie muss daher weiterentwickelt und gestärkt werden. Für mich der größte Hebel. Das Minimum: Ein Volksbegehren braucht ab gewisser Beteiligung bindenden Charakter.

Helmut Melzer, Option

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    #2 Kohärente statt widersprüchliche politische Entscheidungen

    Österreichs Verkehr verursacht heute rund 70 % mehr Treibhausgase als 1990. Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, müsste dieser Wert rasch und radikal sinken. Trotzdem erprobt der Verkehrsminister Tempo 140 auf der Autobahn. Ein Fall von widersprüchlicher Politik. Und nur einer von vielen, in denen wir deshalb Ziele nicht erreichen und öffentliche Gelder sinnlos verbrennen.

    Wir brauchen einen Neustart bei politischen Entscheidungen. Kohärent statt widersprüchlich heißt die Losung. Utopisch? Schweden prüft bereits sämtliche nationalen, regionalen und lokalen Politiken und Strategien, ob sie die Agenda 2030 und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) begünstigen. Und vermeidet damit negative Wechselwirkungen zwischen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Effekten. Die Agenda 2030 hat den Kompass in die richtige Richtung eingestellt. Wir müssen den Weg nur noch beschreiten.

    Thomas Mördinger, ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung, SDG Watch Austria

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      #3 Gerechte Lebenschancen für alle Menschen auf dieser Erde

      Ein Neustart muss vor allem die bestehende Schieflage überwinden – gerechte Lebenschancen für alle Menschen auf dieser Erde sind unabdingbar. Aus Sicht einer Kinderrechtsorganisation sind die vor allem der Zugang zu sauberem Trinkwasser, ausgewogener Ernährung, qualitativer Bildung und medizinischer Versorgung, Schutz vor Krieg und Gewalt und Bewahrung vor ausbeuterischer (Kinder)arbeit und ein selbstbestimmtes Leben in Würde.

      Gottfried Mernyi, Kindernothilfe Österreich

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        #4 Eine Landwirtschaft, die auf Qualität setzt

        Was sich unbedingt ändern muss, ist das gesamte System der Fleischindustrie, das sich vor allem in Massenproduktion und in Folge viel zu niedrigen Preisen für unsere Lebensmittel ausdrückt. Dies fordert langfristig drei Opfer: zunächst die Tiere, die aufgrund des Preisdrucks unter schrecklichen Bedingungen gehalten werden. Dann die Landwirte, die für ihre Arbeit nicht entsprechend entlohnt werden und außerdem unter der Konkurrenz jener Länder leiden, die weder Tierschutz- noch Umwelt- oder soziale Standards haben. Und letztlich die Konsumenten, die Billigprodukte vorgesetzt bekommen (und natürlich auch kaufen), die nicht selten irreführend bzw. beschönigend deklariert werden.

        Um langfristig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, braucht Österreich eine Landwirtschaft, die auf Qualität setzt. Diese Qualität muss vom Konsumenten aber natürlich auch honoriert werden. VIER PFOTEN arbeitet seit Jahren daran, das Bewusstsein der Konsumenten für qualitativ hochwertige Lebensmittel zu erhöhen und warnt dabei immer wieder vor billigen Produkten aus dem Ausland – ohne selbstverständlich zu vergessen, dass auch in Österreich noch einiges an Verbesserungen im Tierschutz möglich und notwendig ist.

        Heli Dungler, Gründer und Präsident VIER PFOTEN

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          #5 Zusammenhalt und solidarisches Vertrauen stärken

          Die aktuelle Panikpolitik zielt auf unseren Zusammenhalt. Das können wir, die Zivilgesellschaft, nicht akzeptieren! Wir müssen laut und vereint protestieren, wenn Hassrede salonfähig, NGOs kriminalisiert und der Rechtsstaat demontiert wird. Politik darf sich nicht darauf beschränken, laufend neue Schikanen für sozial Schwache aufzustellen. Wir müssen miteinander reden. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit ausgestreckter Hand. Wir müssen Zusammenhalt und solidarisches Vertrauen stärken. Wir lassen uns nicht trennen durch Neid und Misstrauen, wir lassen uns nicht durch irrationale Ängste in die Hände der Populisten treiben. Wir kämpfen mit Herz & Hirn – und ohne Sozialromantik!
          Sarah Kotopulos, SOS-Menschenrechte Österreich

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            #6 Ein vernünftiger, faktenbasierter Umgang mit Mensch und Natur

            Der Begriff System „Neustart“ hat für mich etwas Beunruhigendes, denn er impliziert ein nahezu unmögliches Szenario. Für den Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, klingt ein „Neustart“ verlockend. Dennoch wissen wir, dass dieser schnell an die Grenzen des politisch und ökonomisch Machbaren stoßen wird. Auch wenn viele das Gegenteil behaupten, die faktischen Daten sagen uns, dass noch nie so wenige Menschen in absoluter Armut gelebt haben wie heute. Unser eigener Lebensstandard hat ungeahnte Höhen erreicht. Meiner Meinung nach braucht es keinen System-Neustart. Ein vernünftiger, faktenbasierter Umgang mit Mensch und Natur würde reichen, damit wir einer guten globalen Zukunft entgegengehen.
            Andrea Barschdorf-Hager, CEO Care Österreich

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              #7 Keine Gewalt gegen Kinder

              Welches Problem sehen Kinder weltweit als das für sie Dringlichste an? Gute Bildung? Genug zu essen? Klimawandel? Friede, zu Hause und in der Welt? Die Antwort hat mich überrascht: Gewalt gegen Kinder, sowohl psychische als physische Gewalt, sehen Kinder überall als das mit Abstand größte Problem. Sie wollen, dass wir Erwachsenen das sehen und etwas dagegen tun. Das haben wir uns bei World Vision zur Aufgabe gemacht – weltweit, in den Gemeinschaften der Ärmsten, mit denen wir arbeiten. Nur so schaffen wir langsam den Wandel in dieser Welt.
              Sebastian Corti, CEO World Vision Österreich

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                #8 Suffizienz – Rückkehr zum Genug

                Der absolute Rohstoffverbrauch pro Person muss sehr drastisch gesenkt werden und weitgehend aus erneuerbaren Quellen stammen. Auf diese Aufgabe ist unser wachstumsorientiertes Wirtschaftssystem nicht programmiert. Wir brauchen Freiräume, in denen Wirtschaftsalternativen entwickelt werden, die ohne materielles Wachstum auskommen und trotzdem die kollektive und solidarische Erbringung bzw. Finanzierung von Gemeinwohlaufgaben wie Daseinsvorsorge und Sozialleistungen (zB Pensionen, Pflege) ermöglichen. Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Bioökonomie, Ökodesign, Recycling, Digitalisierung sind zwar ein Beitrag, aber nicht die Lösung. Die Zukunftsherausforderung der industrialisierten Welt heisst Suffizienz: Die Rückkehr zum "Genug"!
                Matthias Neitsch, RepaNet

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                  #9 Kein Kind in Österreich darf länger in Armut aufwachsen

                  324.000 Kinder und Jugendliche sind armutsgefährdet. Sie haben bei ihrer Geburt ein geringes Geburtsgewicht, sind häufig in Unfälle verwickelt, klagen öfter über Bauch- und Kopfschmerzen. Nachhilfeunterricht, Förderkurse und Unterstützung bei Legasthenie können sich fast die Hälfte aller armutsgefährdeten Haushalte nicht leisten. Und so werden die armen Kinder von heute die armen Erwachsenen von morgen. Das muss sich ändern. Mit einer Kindergrundsicherung, einem monatlichen Betrag, der, je geringer das Einkommen der Eltern entsprechend höher ist, werden alle Kinder materiell abgesichert. So kann Teilhabe und Entwicklung für jedes Kind garantiert werden.
                  Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe

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                    #10 Geiz ist nicht geil

                    „Wir müssen lernen, dass Geiz eben nicht geil ist und immer jemand dafür bezahlen muss, wenn wir nach dem billigsten Preis streben. Wer positive Entwicklungen in unserer globalen Gesellschaft fördern will, muss über den nationalen Tellerrand hinausblicken. Ein menschenwürdiges Einkommen, mit dem man sein Leben gut und selbstbestimmt gestalten kann, sollte ebenso ein international verbindendes Ziel sein, wie faire und sichere Arbeitsbedingungen für Kleinbauernfamilien und Beschäftigte auf Plantagen.“
                    Hartwig Kirner, Geschäftsführer Fairtrade Austria

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                      #11 Gemeinwohl-Ökonomie

                      Wenn nicht Profit und Gewinn maximiert werden, sondern Kooperation, Menschenwürde, Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit, dann profitieren alle. In unserem Fall betrifft dies die Bauern, sie sind mehr als Lieferanten, ebenso die Mitarbeiter, die einander wertschätzen und auch unsere Fans, die mit dem Kauf eines fair gehandelten Bio-Produktes eine bewusste Entscheidung treffen. Damit zeigen wir: Es geht auch anders! Um einen transparenten Einblick zu geben, erstellen wir alle zwei Jahre die Gemeinwohlbilanz. So wird Nachhaltigkeit messbar gemacht. Würden mehr Unternehmen die Verantwortung wahrnehmen und sich nach diesen Kriterien beurteilen lassen, wäre das Tun jedes Einzelnen sichtbarer und „Greenwashing“ hätte keine Chance.
                      Johannes Gutmann, Geschäftsführer Sonnentor, Sprecher Gemeinwohl-Ökonomie

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                        #12 Neustart Klimapolitik

                        Laut Weltklimarat bleiben nur noch elf Jahre um die Klimaerhitzung auf unter 1,5°C zu halten und das Schlimmste zu verhindern. Österreich hat sich zu einer Treibhausgasreduktion von 16 Prozent bis 2020 und 36 Prozent bis 2030 verpflichtet. Derzeit verfehlen wir diese ohnehin viel zu niedrigen Ziele allerdings
                        - die Emissionen steigen sogar. Unsere Klimapolitik braucht einen Neustart: Statt die Mittel für Umwelt, Klima und Energie zu kürzen, muss Schwarz-Blau sie massiv anheben - um Häuser energieeffizient zu sanieren, Fotovoltaik großflächig auszubauen, den Radverkehr zu stärken und Öffi-Fahren zu begünstigen. Zudem ist ein Ende der Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2028 unumgänglich. Zum Wohl unserer Gesundheit und der des Planeten!
                        Adam Pawloff, Klima- und Energieexperte bei Greenpeace Österreich

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                          #13 Energiesystem mit Erneuerbaren neu denken

                          Im Energiesektor stecken wir noch immer im fossilen Zeitalter fest. Noch immer wird darüber geredet wie die Erneuerbaren in das bestehende System integriert werden können und wann diese „marktreif“ werden. Dabei ist dies der komplett verkehrte Ansatz. Ein Energiesystem mit Erneuerbaren muss neu gedacht und neugestaltet werden. Kohle, Gas, Erdöl und Atomenergie sind bald nur mehr die Lückenfüller und fallen so früh wie möglich aus dem System. Sind diese nicht flexibel, sind sie nicht Systemkompatibel und können nicht mehr mitgeschleppt werden. Und zum Blickpunkt „Marktreife“: Erneuerbare sind bereits heute im Neubau klar die billigsten Kraftwerke. Und sobald wir den Mut aufbringen endlich das Füllhorn der Marktverzerrungen für die Klimakiller der fossilen Energiebranche zu beenden sind die Erneuerbaren auch im Betrieb rasch die günstigsten. Das würde die Energiewende extrem beschleunigen, die Energie verbilligen und als Draufgabe auch der Klimakrise die Stirn bieten.
                          Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft

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                            #14 Kinderrechte

                            Armut in der Kindheit hat verheerende Auswirkungen auf die physische, kognitive und soziale Entwicklung von Kindern. Armut zerstört die Gegenwart der Kinder
                            Armut zerstört die Zukunft der Kinder. Wenn Kinder nicht zur Schule gehen können, haben sie kaum Perspektiven auf eine bessere Zukunft.

                            47% der 900 Millionen extrem armen Menschen sind Kinder. Kinderarmut hat lebenslängliche Auswirkungen, denn die Basis für ein chancenreiches Leben wird in der Kindheit gelegt – auf ihre Bildung, soziale Kompetenz, Gesundheit.
                            Armut raubt diese Chancen.

                            Die Kinderrechte zeigen uns, welche Bedürfnisse Kinder haben: Zum Beispiel das Recht auf ein Essen, Bildung, auf ein Dach über dem Kopf, auf Freizeit und Spiel.
                            Jedes Kind hat das Recht auf Schutz vor Ausbeutung und ein Recht darauf zu wissen, wer seine Eltern sind. Zum Glück mussten die wenigsten von uns Hunger erleiden, Kinder sind wir aber alle gewesen. Wir können auch wieder den Blick einnehmen, was Kinder brauchen.

                            Laut einer aktuellen Studie könnten 60 Millionen Menschen weltweit der Armut entkommen, wenn sie nur 2 Jahre länger die Schule besuchen würden.

                            Kinderrechte haben eine universelle Gültigkeit. Diesen universellen Rechten steht eine gemeinsame Verpflichtung gegenüber, diese Rechte der Kinder auch einzulösen.

                            Die Caritas Österreich hat sich das Ziel gesetzt, 50.000 Kindern (weltweit) ein chancenreiches Aufwachsen und den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

                            Wenn Kinder Kälte und Krisen schutzlos ausgeliefert sind, ist das eine Katastrophe. Wenn Kinder nicht lernen dürfen oder können, dann hat auch das katastrophale Auswirkungen auf ihr ganzes Leben und die Gesellschaft, in der sie aufwachsen, Auswirkungen auf die Zukunft. Denn Kinder sind Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft und eine kindervergessene Gesellschaft ist eine zukunftsvergessene Gesellschaft.
                            Christoph Schweifer, Caritas Generalsekretär für internationale
                            Angelegenheiten

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                              #15 Was muss sich grundlegend ändern?

                              Herr und Frau Österreicher sitzen gerne vorm TV-Programm, lästern über die Welt und was nicht alles ANDERE dagegen tun sollten. Wir sind WELTMEISTER in Erwartungen an die Politik schüren. Mist auf der Straße – wo bleibt die Gemeinde? Bildungsmisere – wo bliebt der Minister? Mein Nachbar redet nicht mit mir – wo bleiben staatliche Integrationskurse? Regelmäßig meinen wir, der Staat versage bei uns wichtigen Themen.
                              Was wäre, wenn wir unsere Probleme selbst lösen? Was wäre, wenn wir Integration, Bildung und Umwelt selbst ein Stück besser machen – uns engagieren! „Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann – frage, was Du für Dein Land tun kannst.“ sagte einst John F. Kennedy. Eigeninitiative ist gefragt! Dies kann der Staat nicht ersetzen. Genau so wenig wie Engagement den Staat ersetzen kann. Ein sowohl als auch ist gefragt. Dies würde zu einer besseren Politik führen! Wenn diese das endlich einsehen und das Engagement der Bürger fördern würde! Aber jetzt rufe ich ja selbst schon nach „mehr Staat“.
                              Günther Lutschinger, Fundraising Verband Austria

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                                Geschrieben von Helmut Melzer

                                Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft.

                                Der #Nachwuchs steht auf #Natur!…

                                Addis Ababa goes traffic free for a day