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Virtual Reality startet groß durch: 110 Milliarden Dollar Umsatz bis 2025

Auch wenn die Skepsis bei Konsumenten noch recht groß ist und der bisherige Absatz von VR-Geräten sich in Grenzen hält. – Sie kommt unausweichlich, die virtuelle Realität. In der Unterhaltungsindustrie gilt sie als „next big thing“, dementsprechend ist inzwischen auch das Angebot an VR-Brillen groß geworden. Und der Hype um Pokemon Go hat selbst Zweiflern gezeigt, dass die kommende Cashcow „virtuell“ ist: Mitte September soll das Spiel bereits 500 Millionen US-Dollar Umsatz eingefahren haben.
Laut Trendstudie „Consumer Technology 2016“ interessieren sich potenzielle VR-Nutzer hauptsächlich für die Möglichkeit, Computer- und Videospiele in der virtuellen Realität zu erleben (41 Prozent). Ebenfalls können sich die Befragten vorstellen, mit VR-Brillen Orte zu bereisen (35 Prozent), Musikkonzerte zu erleben (23 Prozent) oder Filme (20 Prozent) und Sportereignisse (19 Prozent) zu schauen. Laut der Studie werden alleine in Deutschland im Jahr 2016 voraussichtlich 158 Millionen Euro Umsatz mit Virtual Reality gemacht. Davon entfallen 129 Millionen Euro auf Hardware wie VR-Brillen und 29 Millionen Euro auf spezielle VR-Inhalte. Goldman Sachs sieht in einer aktuellen Analyse den globalen Virtual Reality Markt ordentlich wachsen: 110 US-Milliarden groß soll dieser bis 2025 sein.

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Geschrieben von Helmut Melzer

Als langjähriger Journalist habe ich mir lange die Frage gestellt, was denn aus journalistischer Sicht tatsächlich Sinn machen würde. Meine Antwort darauf siehst Du hier: Option. Auf idealistische Weise Alternativen aufzeigen – für positive Entwicklungen unserer Gesellschaft.

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