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Wem gehört die Stadt?

Alle diskutieren über Diesel-Fahrverbote, über Nachrüstungen und über Möglichkeiten, die Verkehrsprobleme mal hier mal dort in den Griff zu bekommen. Aber niemand stellt die eigentliche Frage: Wem gehört die Straße?

Die absurde Platzverschwendung des Autoverkehrs verdeutlichten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Berlin, indem sie sich dreißig „Gehzeuge“ umschnallten. Das sind Gestelle mit den Ausmaßen eines Autos. Ausgesprochen unpraktisch und schon deshalb ein Denkanstoß: Hätten nicht alle mehr Platz, wenn Leute aufs Fahrrad umstiegen, mit der Bahn führen – oder wenigstens Fahrgemeinschaften bildeten?

Denn eine Studie zeigt: In Sachen nachhaltiger Mobilität hat die Stadt Nachholbedarf. Mehr erfahren: https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/mobilitaet/raus-aus-der-kiste

Bildrechte: Paul Langrock, Kevin McElvaney, Gordon Welters, Kevin McElvaney / Greenpeace

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Geschrieben von Greenpeace

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